dunja_bengsch  
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saalbau
garderobiere anna
 

2012
sein oder nichtsein barry l. goldman
saalbau, neustadt i.d. Pfalz

Rheinpfalz Zeitung
2012
"
Den Zusammenhalt der Schauspieltruppe
trotz aller Eitelkeiten und Eifersüchteleien arbeitet die Regie wunderbar heraus. Ergreifend wirkt diese Verbundenheit beim gemeinsamen Entschluss, in die Rollen der feindlichen Besatzer zu schlüpfen.
Dabei glänzt Dunja Bensch als Garderobiere Anna, die zum ersten Mal eine Rolle spielen wird: Mit dem Mut, den das zitierte Theaterwort ihr einflößt: "Wenn der Schauspieler glaubt, dann glaubt ihm auch das Publikum." Und genauso war es bei der Darbietung im Saalbau."


2010
nichts schöneres oliver bukowski
toppler-theater, rothenburg ob der tauber

Fränkischer Anzeiger / Fränkische Landeszeitung 17.07.10
Weiblicher Seelenhardcore
...Dunja Bengsch legte ein derart frappierendes Solo auf die Bretter der Toppler-Bühne, daß wohl so manchem die Bravos im Halse stecken blieben…ab dem Wort „Zimt“ lächelt diese Frau in einer Weise süß und schmerzlich zugleich, daß einem das Herz aufgeht…wie sie jene Endfünfzigerin, die viele Jahre Knast und Psychiatrie hinter sich gebracht hat, in das Wechselbad von himmelhochjauchzender Hoffnung und lebensmüder Desillusionierung führt, ist ein zutiefst packendes Schauspiel…für diese schmerzbetonte Interpretation der auch bodenständig optimistisch angelegten Figur ist eigentlich kein Happy-End denkbar…nur das Klingeln an der Tür lässt erneut hoffen."

FLZ 17.07.10
„Frau Huschke sucht das Glück

...Präzise der Rhythmus, die Dynamik der Produktion…eine bemerkenswerte Charakterstudie… Was Schönheit ist, die von innen kommt – Dunja Bengsch kann sie spielen…komisch und traurig zugleich."

HWZ, 24./ 25.07.10
Großartig und einfach überzeugend erscheint die ausufernde Tanzpantomime, die Suizidversuch-Szene oder auch das Zukunftsorakeln mit Schokoladenstäbchen."

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mechthild magda huschke

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fotos © bhi / diba

     

(l. i. bild) die reife
 


2010
orangenhaut maja pelević
theater halle 7, münchen


im rahmen des
festivals für neue dramatik

 

 

 

     

2009 wer hat angst vor virginia woolf?
edward albee
toppler theater, rothenburg ob der tauber

Fränkischer Anzeiger, 22.06.09
„Sagen wir es gleich: Regisseur Bergemann schuf sich mit der Wahl der Schauspielerin Dunja Bengsch für die Figur der Martha die Sonne für drei Planeten, will sagen: Das Spiel der zierlichen Schauspielerin beherrschte, erleuchtete und präzisierte das Bühnengeschehen von Anfang bis Ende…

…facettenreiche Stimmgewalt aus geschmeidig-bewegungsfreudigem Tänzerinnenkörper auch im Ordinärsten: Sie raunzt Nick nach einem enttäuschten Küchenquickie an, um im dritten Akt des fast zweieinhalb-stündigen Mammut-Ehekriegs zum tief anrührenden Format einer griechischen Tragödin mit Callas-Blick aufzulaufen: Ihrer beider Tränen würden sie zu Eiswürfeln gefroren wieder in ihre Drinks geben, verbildlicht sie das Teuflische ihrer alkoholgeladenen Eheschaltkreise…

Bravos und Blumen für ein packendes Theatererlebnis!“

 


martha
     

madame de volanges
 

2009 gefährliche liebschaften
christopher hampton
theatergastspiele kempf
münchen, tournee (D,CH)

WAZ Wesel 16.02.09
"Geradezu meisterhaft ließen die Schauspieler die Figuren des französischen Adels lebendig werden und sorgten für beste Unterhaltung."

     

2008 la strada
nach fellini von gerold theobalt

a.gon münchen, tournee (D)

Kölner Stadt-Anzeiger 1./2.11.08
"…und so trug auch Dunja Bengsch als Nonne, Hure und Bedienung dazu bei, Einsamkeit als eine menschliche Grundbefindlichkeit zu zeigen…"

WAZ / Wolfsburg 06.11.08
"…am Ende gab es viel Beifall für das gute Ensemble."

 

bedienung
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kristine
 

2006 retten-zerstören robert woelfel
theater halle 7, münchen

SZ, 17./18.06.06 - "AZ STERN der Woche"
"Da ist die in die einsamen Jahre
gekommene Cosmo-Frau Kristine, die
sich an das Arschloch erinnert, das einmal ihr Mann war und sich in die Mythen der Fitnessideologie flüchtet. Ein Mutter Albtraum."

   
2006 nichts schöneres oliver bukowski
stadttheater köpenick, berlin:
(gastspielproduktion)

 
mechthild magda huschke
   


helene alving


2004 gespenster ibsen
akademietheater im prinzregententheater
münchen

TZ, 21.05.04
"Schon die Körpersprache sagt alles über
den Prozess innerer und äußerer Zerstörung:
Dunja Bengsch ist als Mutter erst straff
beherrscht, bis sie in wahnwitzigem Tanz
das Tier aus sich herauslässt."

     

2001 blue room david hare
kammerspiele landshut

Donaukurier, 24.04 01
"Sehr schön bedienen die zwei Schauspieler die Klischees, jeder Typus hat mindestens zwei
Gesichter, und trotzdem gelingen ihnen immer wieder kippelige, ungreifbare Figuren, die sich zufällig treffen, innehalten, sich halten, verletzen, verlassen, weiterhetzen, einen ewigen Reigen tanzen - aus Sehnsucht, Komik und Hormonen."

Landshuter Wochenblatt, 25.04.01
"…und so durfte man eine stimmige Regie, darstellerische Höchstleistungen und ein exquisites Bühnenbild erleben."

 


kelly

   

elisabeth


1999 maria stuart schiller
festspiele klingenberg

Kreis Miltenberg, 26.09.99
"Dominierend Dunja Bengsch, die die Elisabeth, Königin von England, in allen Facetten ihrer
schillernden Persönlichkeit spielt: eitel und überheblich, schmeichelnd und kokettierend, intelligent und machtgierig. das Gesicht maskenhaft geschminkt und doch nicht erstarrt rauscht sie in ihrer prächtigen Robe (…) über die Terrassenbühne der Burgruine."

     
1999 bocks-gesänge ziegen-lieder (UA)
margit carls
theater viel lärm um nichts, münchen
 
klotho u. diverse
     

enkelin

 

1997 die macht der gewohnheit thomas bernhard
theater 44, münchen

Der Münchner, Dezember 97
"Dunja Bengsch huscht wunderbar verstört durch den Wohnwagen, steht stramm wie ein Soldat,
exerziert mit mühsam eingefrorenem Lächeln die Ballettübungen, nickt eifrig mit wippenden Zöpfen. in den groß aufgerissenen Augen steht die Angst vor dem täglichen Terror."

 

     

1995 der sturm shakespeare
festspiele klingenberg

Main Post, 24.06.95
"...ein Lichtblick ist Dunja Bengsch als Luftgeist Ariel, tänzerisch gelöst und voll zauberhafter Anmut. Sie ist auch für einige parodistische choreographische Akzente zuständig. Begeisterter und lang anhaltender Applaus bei der Premiere."

 


ariel

     

edith / jenny


1993 der gute johnny, der dreckskerl (UA)
franz dobler
spielküche, augsburg

     

1991 was ihr wollt shakespeare
seebühne im westpark, münchen

AZ, 05.08.91
"Als zartes Geschöpf im durchsichtigen Tütü, traurige Weisen einer Ziehharmonika entlockend, macht sich Dunja Bengsch als Viola auf den Weg in ihre schwierige, zugleich bravourös bewältigte Hosenrolle."

 
viola
     


christine


1990 fräulein julie strindberg
pasinger fabrik, münchen

SZ, 15./16.09.90
"Bis in feine Nuancen von Mimik und
Körpersprache hinein spielt sie den
Dienstboten, hält eine beachtliche Präsenz
durch. Wenn sie gegen Ende ihren
protestantischen Prädestinationsglauben
verkündet, läuft es einem kalt den Rücken
runter."

     
     
     




pressestimmen und szenenbilder

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